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Spektakulum rund um die Rose
Theaterklause & Gaukler bieten besondere Atmosphäre
22. Juni 2013
 
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Eine stimmungsvolle Atmosphäre bietet die „Theaterklause“, die bereits um 18:30 Uhr ihre Pforte öffnet und zu einem gemütlichen Aufenthalt einlädt. Erstmalig nutzt die Burgbühne die idyllische Wiesenfläche des Rhein-Neckar-Kreises mit einer atemberaubenden Aussicht. Der herrliche Blick ins Neckartal sowie das gegenüberliegende Neckarsteinach, auf die historische Burg, das Kommandantenhaus  und den Wasserturm bringen die Besucher zum Schwärmen.
 
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Auf dem Weg zur Freilichtbühne und auf der Wiese bei der „Theaterklause“ präsentieren Gaukler, Bettler und Aussätzige der „Kleinen Bühne“ Neckargemünd ein kurzweiliges Vorprogramm zur Einstimmung auf das romantische Volksstück vergangener Ritterherrlichkeit aus dem Mittelalter. Die Gaukler beeindrucken mit faszinierenden Jonglierkünsten und unterhalten mit humoristischen Einlagen.
 
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Beim Eintreffen und während der Pause freuen sie sich über mutige Freiwillige aus dem Publikum, die sie geschickt in ihre Künste einbauen. Ein echter „Hingucker“ sind die Feuerspucker, wenn sie ihre großen Feuerflammen gekonnt in Richtung Abendhimmel speien. Mit einem faszinierenden Ausschnitt aus ihrer Feuershow sorgen die Akteure für beste Unterhaltung.
 
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Einen spritzigen Abend garantiert der illuminierte Sektstand mit einem prickelnden Tropfen im eisgekühlten und blütendekorierten Sektkübel. Weiß oder Rosé ist im Angebot und erfordert die Wahl zwischen einem klaren, frischen Brut oder einem aromatisch leichten Sommersekt. So oder so, ein Genuss der auf diesem Areal mit einer fantastischen Aussicht besonders gut mundet.
 
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Theater hautnah, sozusagen auf Tuchfühlung mit den Schauspielern, das gibt es in der „Theaterklause“, wo sich Akteure der Burgbühne unters Volk mischen. Erst nach der Vorstellung fällt die Spannung von Regisseur Alfons Duczek, aber dann ist er ansprechbar und für Diskussionen offen. Ob gemütlicher Plausch am Bistrotisch oder an Tischen und Bänken, hier findet sich für jeden Besucher ein passendes Plätzchen.
 
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Zur Stärkung hält die „Theaterklause“, unter der Leitung von Ursula Röder-Huber (rechts), neben erfrischenden Getränken auch Herzhaftes und Süßes bereit. Neu und am ersten Aufführungswochenende bestens bewährt hat sich das Bonkarten-System. Auf jeder Karte befinden sich diverse Beträge im Wert von zehn Euro, die in der Klause bei jedem Kauf entsprechend ausgestrichen werden. Dadurch spart man Zeit und ungenutzte Wertmarken werden am Ende erstattet.
 
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Im Rosejahr darf natürlich die begehrte süße Spezialität der Burgbühne nicht fehlen. Bei dieser „Rose“ handelt es sich um eine frisch zubereitete, frittierte Versuchung, der man mit Puderzucker bestäubt kaum wiederstehen kann und gerne wartet bis sie fertig ist.
 
Sturmschaden 20.06.2013
 
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In der Nacht vor der Premiere fegte ein Unwetter auch über das Gelände der Burgbühne, wo bereits die Hütten für die Bewirtung gerichtet waren. Der starke Wind zerstörte zwei der vier Hütten und mehrere Kulissenteile. Nach dem ersten Schrecken war Teamgeist und Ärmel hochkrempeln gefragt.
 
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Das Technikteam, unter der Leitung von Björn Feuerstein, die „Ehrengarde“ der aktiven Rentner und Regieassistentin Tanja Emmerich organisierten und wirbelten am Freitagvormittag und schafften es mit vereinten Kräften rechtzeitig, gegen 15 Uhr waren die Sturmschäden behoben. Für diese Unterstützung galt allen Helfern ein besonderer Dank des Vorsitzenden Markus Winter.
 
  
Eine erfolgreiche Spielsaison erfordert auf und hinter der Bühne Teamgeist und der ist bei der Burgbühne spürbar.
  
 
Text: boe
Bilder: bz
Bilder Sturmschaden: Ernst Damaschek
© www.dilsberg.de   23.06.2013
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