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 Musikverein war stimmungsvoller Treffpunkt am 1. Mai
 Wanderer genossen gemütliche Rast beim Grillfest auf der Tuchbleiche
1. Mai 2013
 

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Jährlich am 1. Mai zieht es die Menschen jeden Alters hinaus in die Natur, die in sattem Grün und bunter Blütenpracht zum Wandern lockt. Mit einem freudigen „Hallo“ auf den Lippen trifft man auf Gleichgesinnte und nutzt eines der vielen Maifeste zu einer willkommenen Rast. Ein beliebter Treffpunkt ist seit vielen Jahren der Tuchbleichenplatz auf dem Dilsberg, wo der Musikverein Trachtenkapelle Dilsberg zu einem gemütlichen Grillfest einlädt.
 
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Im Nu füllten sich um die Mittagszeit die Bankreihen und 1. Vorsitzender Reinhard Greulich hieß die Besucher herzlich willkommen. „Das Wetter ist besser als zu heiß und für Wanderer optimal.“
 
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Die Erleichterung über den regenfreien Tag war deutlich spürbar. Optimale äußere Bedingungen sorgten für unbeschwerte Stimmung und ermöglichten einen angenehmen Aufenthalt im Freien. Das ist auf dem idyllischen Platz unterhalb der Bergfeste, mit dem angrenzenden Spielplatz für die Kleinen, ein besonderer Genuss.
 
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Die musikalische Unterhaltung übernahmen befreundete Kapellen mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire, einer gelungenen Mischung aus moderner und traditioneller Blasmusik. Den Auftakt machte der Musikverein Eschelbronn, unter der Leitung von Sven Sattler. Bekannte Melodien lockten die Besucher an und sorgten für gute Stimmung.
 
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Nach zwei Stunden übernahm der Musikverein Waldwimmersbach den musikalischen Part. Dirigent Holger Braun stellte das neue Repertoire 2013 vor, das auch viele Vokalstücke beinhaltete. Mit ihrer Polka „Lasst uns feiern“ verkündeten sie schwungvoll das Motto des Tages.
 
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Den Abschluss übernahm der Musikverein Oftersheim, der nach einigen Jahren wieder den Weg auf den Dilsberg gefunden hatte und unter neuer Leitung von Andreas Schnell für einen stimmungsvollen Abschluss sorgte.
 
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Das Helferteam hatte alle Hände voll zu tun und meisterte auch unerwartete Widrigkeiten. Ausgerechnet zur Hauptessenszeit nahm sich die Fritteuse eine „Auszeit“, was zu Wartezeiten bei der Bewirtung führte. Für die Bedienungen eine besonders stressige Phase, doch zum Glück war das Gerät nach einem kurzen  technischen Eingriff wieder einsatzfähig.
 
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Erleichtert fiel der 2. Vorsitzenden Annette Maurer ein Stein vom Herzen: „Wir entschuldigen uns bei den Leuten für die etwas längere Wartezeit!“ Für die meisten Besucher war das kein Problem, denn die Gerichte schmeckten bestens, das Warten hatte sich gelohnt.
 
   
Bilder: bz
Text: boe
01.05.2013
 
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