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Konfirmation im Zeichen von Glaube, Liebe und Hoffnung
 
Lebendiger Gottesdienst thematisiert „Fenster zum Glauben“
29. April 2012
 
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Im Dilsberger Rathaus hieß Ortsvorsteher Bernhard Hoffmann die vier Konfirmanden mit Pfarrer i.R. Rudolf Atsma und Theologiestudent Markus Wäsch willkommen, die sich meditativ auf den großen Tag einstimmten.
 
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Von hier zogen sie, begleitet von den Klängen der Trachtenkapelle Musikverein Dilsberg und den Kirchenältesten, feierlich in die Kirche.
 
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Der lebendige Gottesdienst thematisierte „Fenster zum Glauben“, welche die Konfirmanden zusammen mit Markus Wäsch vorbereitet hatten und im Gottesdienst vorstellten.
 
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Pfarrer Atsma begrüßte die Besucher verschiedener Altersgruppen, aus unterschiedlichen kirchlichen und religiösen Traditionen und Erwartungen, die zusammengekommen waren um mit den Jugendlichen ihr Fest zu feiern.
 
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Aktiv gestalteten die Konfirmanden den Gottesdienst, lasen Fürbitten und trugen Gebete vor. Gemeinsam mit der Gemeinde sang man fröhliche Lieder, von Prof. Hermann Schemmel an der Orgel und Pfarrer Atsma auf der Gitarre begleitet.
 
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Was gibt mir Halt? Woran glaube ich? Fragen mit denen sich die Jugendlichen in ihrer Vorbereitungszeit auseinandersetzten. Mit einem Schiffspoller der Stand hält und Sicherheit gibt verglich Markus Wäsch den Glauben. Die Konfirmanden stellten das Glaubensbekenntnis mit Bildern, Symbolen und Worten dar und ihre „Fenster zum Glauben“ vor. Im ersten Teil ging es um die Schöpfung und die Feststellung, dass Gott das Leben aller Menschen in seiner Hand halte. Im zweiten Teil befassten sich ihre Gedanken mit Jesus Christus, von seiner Geburt bis zum Tod und der Auferstehung.
 
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Das Glaubensbekenntnis war ein wichtiger Baustein im Konfirmandenunterricht und mit einer modernen Fassung von Jörg Zink bekannte die Gemeinde ihren Glauben. Zur Erinnerung an die Taufe entzündeten die Konfirmanden an der Osterkerze ihre selbst verzierten Kerzen und Pfarrer Astma begleite sie auf der Gitarre zu „Gottes Liebe ist wie die Sonne“.
 
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Dass Glauben ist nicht nur etwas für Kinder, Softies und alte Knacker ist, davon handelte seine Predigt und rückblickend bestätigte sich für ihn, dass Jugendliche sich intensiv mit dem Glauben beschäftigen. Man könne sich nichts Besseres wünschen als mit Segensspruch „Gott richte sein Angesicht auf dich und schenke Frieden“, mit dem sich Hoffnung verbinde. „Ich wünsche, dass euch Gottes Segen persönlich begleitet, damit sich neue Fenster zum Glauben öffnen.“
 
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Nach den Fürbitten, die von den Konfirmandinnen und den Müttern, Nicola Seibert und Silke Janisch-Althoff, vorgetragen wurden, setzte die Gemeinde beim „Vater unser“ ein Zeichen und wünschte sich Frieden.
 
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Das Abendmahl umrahmte der Frauenchor unter der Leitung von Bettina Konetschny mit Liedern, wie „Let there be peace on earth“ und „On Eagle´s Wings“.
 
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Pfarrer Atsma segnete die Konfirmanden, denen er zutraute, Glaube, Liebe und Hoffnung in die Welt zu bringen und Markus Wäsch verlas die individuell ausgewählten Konfirmationssprüche.
 
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Für den Ältestenkreis gratulierte Martin Oemler: „Wir als Kirchengemeinde freuen uns auf euch. Unsere Kirche braucht euch und eure Ideen um lebendig zu bleiben.“ Der Ältestenkreis schloss sich den Glückwünschen an und überreichte den Konfirmanden ein Kreuz.
 
Bilder: bz
Text: boe
30.04.2012